Die ist doch auf dem besten Wege zum Prachtexemplar
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Diese Phal. stobartiana habe ich im März 2016 ausgesät, gekeimt sind nur wenige Samen.
Beim Ausflaschen, im Mai 2017, waren es dann ca. 20 Pflanzen, von denen sich nur 3 Stück ordentlich entwickelt haben.
Warum der Rest bei identischen Bedingungen nicht wachsen wollte kann ich nicht sagen.
Nun jedenfalls blüht die erste Phal. stobartiana, und ich habe Mutterpflanze und Nachwuchs gegenseitig bestäubt.
Der Pollenspender blüht aktuell leider nicht.
Mal sehen ob sich das gute Wachstum vererbt?
Liebe Grüße
Bernd
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@Solanum
Deine getopfte ist wunderschön. Darf ich fragen, wie du sie pflegst? Ist sie rein in Sphagnum getopft oder irgendwie gemischt? Gibt es etwas besonderes für Anfänger wie mich zu beachten beim Eintopfen? Und wenn du sie alle 2-3 Wochen ausgiebig gießt, trocknet sie dann bis zum nächsten Mal Gießen richtig durch? Ich habe eine aufgebundene erhalten, aber habe kein Aquarium. Derzeit steht sie in einer Vase, aber ich werde es sicherlich vergessen, sie jeden Tag zu sprühen. Deshalb bin ich der getopften Variante sehr zugetan und wäre dir für ein paar Tipps sehr dankbar.
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Sie ist in Rinde getopft, meine ich, auf jeden Fall kein Sphagnum, und sie trocknet ganz bestimmt immer aus von einem Gießen zum nächsten. Das ist bei fast allen meinen Pflanzen so. Ich würde dir bei einer neuen Pflanze nicht empfehlen, gleich auf meine radikal langen Gießintervalle umzusteigen, aber ich würde sie schon trocknen lassen. Die Wurzeln scheinen Luft zu mögen, wie auch die der anderen Aphyllae. Meine getopfte Pflanze blüht viel üppiger als die aufgebundene, scheint mir bei dieser Art die bessere Kultur zu sein. Viel Erfolg!
Schöne Grüße,
Heike
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Danke dir für die schnelle Antwort! Das hilft mir sehr. Dann werde ich das Umtopfen die Tage angehen. Trocknen lassen ist für mich auf jeden Fall praktischer.
Meine Pflanze ist so winzig, dass ich schon Hemmungen habe, dieses Pflänzchen anzufassen, aber aufgebunden ist für mich ein zu großer Aufwand.
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Ich hab übrigens meine 2. Pflanze jetzt auch getopft, die Holzunterlage war am Verrotten und die Wurzeln sind eh nicht daran angewachsen.
Die 1. Pflanze blüht immer noch
Schöne Grüße,
Heike
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Inzwischen habe ich das Umtopfen auch hinter mich gebracht. Ich fand es schwierig, wie ich die Pflanze in den Topf ausrichten sollte, weil sie ziemlich einseitig wächst, also eher flach, dadurch, dass sie vorher aufgebunden war. Jetzt sitzt sie relativ hoch, finde ich.
Ein kleines älteres Blatt ist gelblich geworden, aber evtl. war das vorher schon. Trotzdem blöd, weil die Pflanze so winzig ist, dass sie eh schon nicht viele Blätter hat. Mal sehen, wie sie sich weiter entwickelt. Ich mache später mal ein Foto. Die Blätter finde ich interessant. Sie glitzern fast ein wenig.
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@Solanum was zur Hölle packst du eigentlich mit ins Gießwasser, dass so viele deiner Nopsen zu Medusen mutieren, was die Wurzeln angeht?
Mal wieder hammerstarkes Bild.
Alles ist gut, solange es aus Schokolade ist.
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Sie giesst zu wenig, die Wurzeln machen sich selbst auf den Weg zum Wasser!
Gruß Jens
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Das, und die stobartiana hat eine entsprechende Veranlagung
Schöne Grüße,
Heike
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Meine ältere stobartiana, die lange aufgebunden war und die ich vor wenigen Monaten eingetopft habe, macht ordentlich Wurzeln und auch einen BT
Schöne Grüße,
Heike
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Toll, Heike. Dann gefällt es ihr im Topf. Die wird bestimmt auch Monsterwurzeln machen, wie die, im oberen Beitrag.
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